Intensiv-Heilpraktiker für Ungeimpfte

 

Beate Hainuck-Carinsky, Vorsitzende der Vereinigung der Methodischen Heilpraktiker:innen (MeHe:i) steht nach langen Verhandlung knapp vor dem Durchbruch:

  • Geimpfte Corona-Erkrankte - also Impfdurchbrüche - werden wie bisher unter staatlicher Kontrolle in Krankenanstalten behandelt, die einen schulmedizinischen Ansatz verfolgen. 
  • Ungeimpfte Corona-Erkrankte erhalten hingegen die volle Eigenverantwortung und werden automatisch an lokale Intensiv-Heilpraktiker verwiesen. 

Mit diesem Gesundheitsplan sieht Beate Hainuck-Carinsky das erfüllt, was die jeweiligen Gruppen seit langem wünschen: „Die Schulmedizin fürchtet, dass im Herbst ihre Intensivstationen überfüllt werden, wenn das Virus auf frei denkende Menschen trifft. Wir Intensiv-Heilpraktiker befürchten hingegen, dass die Schulmedizin nur die Interessen der Pharmaindustrie verfolgt und nicht auf die Bedürfnisse von bereits informierten Bürgern eingeht.

Außerdem würden Menschen, die nicht nur geistig gesund sind, keinen Kontakt wollen mit Kranken, die Spike-Proteine absondern. „Hier braucht es in jedem Fall eine räumliche Trennung! Schlimmer noch: Man stelle sich vor, dass im Fernsehen nur Staatsfunk zu sehen ist, und die wahren Informationen auf YouTube oder Facebook nicht zugänglich sind. Da könnte es sogar zu Umpolungen kommen - Schrecklich!“ meint Beate Hainuck-Carinsky im Zoom-Interview.

Konkret sieht der Plan vor:

  • Wohlbefinden zuerst: Statt Krankenbetten dürfen und sollen Couch, Sofa, Säcke mit Kirschkernen und sogar Campingtische verwendet werden. Das und die intensive Hingabe verstärkt das Wohlbefinden der Patienten so sehr, dass die Gesundung unmittelbar von selbst eintreten sollte.
  • Die Belegung sollte 1 Person pro 2 m² nicht übersteigen, aber auch nicht stark unterschreiten, um der Vereinsamung vorzubeugen.
  • Zur weiteren Unterstützung wird auf Homöopathie und Moxa-Therapie gesetzt, bei starker Atemnot auch schröpfen.
  • Wohlüberlegt kann auch ein Aderlass angewandt werden, maximal aber 1 mal pro Tag. 
  • Die Behandlung durch einen Intensiv-Heilpraktiker ist gratis, es ist lediglich eine Unfall- und Ablebensversicherung zugunsten des Heilpraktiker abzuschließen - eine reine Formalität.

Hainuck-Carinsky ist überzeugt, dass Probleme wie Atemnot gar nicht auftreten werden, denn sie hat bereits für jeden teilnehmenden Heilpraktiker ein Komplett-Paket zusammengestellt. Um nur € 299,- können in ihrem Onlineshop Globuli bestellt werden, die alle Mutationen abdecken. „Die Roten sind für die Gamma-Mutante, die Gelben für Delta. Blau ist für Alpha. Das Mischungsverhältnis ist individuell abgestimmt!“ betont sie.

Zur Sicherheit bietet sie aber auch einen Blasebalg aus Schafsmagen und Zirbenholz an. „Den sollte sowieso jeder Intensiv-Heilpraktiker haben. Ein vielseitiges und natürliches Gerät, wenn einem mal die Luft ausgeht.“
 


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