Erste Fälle von Gehirn-Verschlüsselung

 

Kein Computer-Chip ist sicher vor Hackern und Trojanern, das ist weithin bekannt. So war es auch nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Geimpften ihre Fehlentscheidung bereuen - so sie es denn überhaupt noch bereuen können! 

Aber vielleicht ist es auch der Zweck des Chips, so schwere Gehirnschäden hervorzurufen, dass Betroffene sogar glücklich sind, dass ihr Gehirn umgepolt wurde? Wir haben mit Angehörigen und Kollegen gesprochen und decken die Wahrheit auf!

Die Dr. Gernot Hochbürder Stiftung konnte bereits einige Betroffene untersuchen und analysieren und wir müssen mit Schreck feststellen, dass das Ausmaß der Katastrophe gerade erst sichtbar wird!

Besonders dramatisch ist der Fall einer beliebten Politikerin: Sarah W. ließ sich im Glauben impfen, dass die Impfung nur die üblichen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Fieber, Schlaganfall, Körperverflüssigung und schmerzhafte Ohrenverschrumpelung haben würde. Tatsächlich spürte sie keinerlei Nebenwirkungen, stattdessen begann der heimlich eingespritzte Chip nach kurzer Zeit, ihr Gehirn zu verschlüsseln!

Fatale Umpolung

Frank Hossenhaber, unser IT-Experte ist fassungslos: „Die Kriminellen haben den ROT13-Algorithmus verwendet, der wie kein anderer Verschlüsselungs-Algorithmus zu einer regelrechten Umpolung führt! Wer vorher A sagte, sagt nachher M!

Die Parteikollegen von Frau W. sind entsetzt! „Sie hat in diesem Zustand Aussagen getätigt, die wir nicht für möglich gehalten haben! Sie hat teilweise sogar Ansichten und Ziele einer Partei übernommen, die ganz am anderen Ende des politischen Spektrums stehen! Furchtbar!“

Der Vorstand der Partei ist mit der Situation völlig überfordert. „Wir haben ein SMS mit einer Lösegeldforderung bekommen. Wir sollen 5 D-Mark in Bitcoin überweisen. Wir mussten das erst in Euro umrechnen und dann nochmal in Bitcoin. Da kommt eine komische Zahl heraus, das können wir beim Telebanking nicht eingeben, da spinnt der Computer und sagt, das geht nicht!“

Spurensuche 

Die komplexe Verschlüsselung scheint nicht das Werk von irgendwelchen russischen oder nordkoreanischen Hackerbuben zu sein, vielmehr vermuten wir eine staatliche Organisation dahinter. Es gelang uns, ein Logfile aus dem Gehirn von Frau W. zu extrahieren und eine der IP-Adressen deutet auf die Gemeinde Höhnhart hin. Wir forschen weiter!

Dankesworte:

Da hat Frau W aber Glück gehabt, dass ihr Gehirn nicht auf russisch verschlüsselt wurde!

Christian Kopper 24.09.2021
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